Logoplex-Tropfen

Geschüttelt, nicht gerührt – so entstehen aus Grundsubstanzen pflanzlicher, mineralischer oder tierischer Herkunft nach verbindlichen Herstellungsvorschriften alkoholische Lösungen, die ZIEGLER logoplex®-Tropfen. Diese Tropfen der ZIEGLER-Homöopathika werden gemäß Vorschrift 16 des homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt. Daraus gehen sehr genau die einzelnen Schritte hervor, nach denen aus einer Grundsubstanz ein Homöopathikum wird. Zuerst wird aus den jeweiligen Grundsubstanzen die „Urtinktur“ produziert und zwar gelöst in hochprozentigem Alkohol. Die Urtinktur bildet die Basis für die weitere Verarbeitung, das stufenweise Potenzieren (aus dem lateinischen „Potentia“ – Wirkung). Ein Arzneikomplex entsteht durch das Zusammenfügen (Mischen) verschiedener Bestandteile. Vor dem Zusammenfügen werden diese jeweils einzeln, wie es die betreffende Rezeptur vorsieht, zu der gewünschten Potenzstufe „potenziert“. Logoplex®-Tropfen haben unterschiedliche Alkoholgehalte. Diese ergeben sich aus den variierenden Alkoholkonzentrationen in der Urtinktur, der jeweiligen Potenzstufe und der Anzahl der Bestandteile im Arzneikomplex. Wie alle anderen Homöopathika der ZIEGLER-logoplex®-Reihe setzen auch die logoplex®-Tropfen als Wirkstoffkomplexe auf die Stärkung und Umstimmung des tierischen Organismus, um so den Impuls und die Kraft zur Selbstregulation zu vermitteln. Ein breites Spektrum der Erkrankung wird abgedeckt durch sich gegenseitig fördernde und teilweise überschneidende Wirkungsfelder innerhalb des Arzneimittels. Eine unpassende Mittelwahl oder die mehrfache, aufeinander folgende Gabe verschiedener Mittel kann so vermieden werden.

Hinweis

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